Interfracht informiert: Hochwassersituation Rhein


Neue und weitere Informationen zum Brexit vom Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) finden Sie unter:
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Staus und Überlastung sind die Hauptprobleme, die zu Verzögerungen und Verspätungen von Schiffen an Häfen in den USA führen. Diese Problematik resultiert aus dem gestiegenen Import-Volumen. Erschwerend hinzu kommen Arbeitskräfte-, Trucker- sowie Ausrüstungsmangel. Eine Überlastung tritt auf, wenn mehr Container umgeschlagen werden müssen, als ein Terminal normalerweise zu bewältigen vermag. So kommt es zu verlangsamten Abläufen, da an den Hafenterminals mit begrenzten Arbeitskräften und geteilten Schichten aufgrund von COVID-19 gearbeitet wird.
US-Westküste
Long Beach – Schiffswartezeit beträgt 10-14 Tage
Los Angeles – Schiffswartezeiten beträgt 14 Tage
Oakland – Schiffswartezeit beträgt 3 Tage
Seattle – Schiffswartezeit beträgt 12-36 Stunden
US-Golfküste
Houston – Schiffswartezeit beträgt 0-12 Stunden
New Orleans – 24-Stunden-Verzögerung beim Anlegen von Schiffen
US Ostküste
Charleston – 0-8 Stunden Schiffsliegezeitverzögerung
Savannah – 24-60 Stunden Schiffsliegezeiten
New York – 24-48 Stunden Schiffsliegezeiten
Miami – Die Importterminal ist aufgrund des hohen Importvolumens und extremer Verzögerungen überlastet, was zu Schiffsbündelungen führt. Voraussichtliche Importsperre bis Ende Januar.
Inlandsterminals/-depot
Es befinden sich ebenso Engpässe an allen großen Bahnanlagen in Chicago, Memphis, Columbus und Los Angeles UP und BNSF Bahnrampen. An diesen Standorten muss mit Verzögerungen bei der Abholung und Anlieferung von Containern gerechnet.
Die Übergangszeit nach dem Brexit läuft mit dem Jahresende 2020 aus.
Infos zum aktuellen Stand per 01.01.2021 finden Sie unter:
Wir wünschen einen gesunden Start in
das neue Jahr 2021! ?
We wish you a healthy new year 2021!
Wir sagen danke für das Vertrauen in uns, die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünschen frohe Weihnachten! ?☺️
We thank you for your trust in us, good cooperation and wish you Merry Christmas! ?☺️
Wie bereits mitgeteilt, ist es möglich, dass die Transportkosten weiterhin steigen. Der Grund dafür sind Verzögerungen, die aus überfüllten Häfen und ausgelasteten Containerschiffen resultieren. Einige Reedereien nehmen dies zum Anlass, um zusätzliche Gebühren für die Transporte zu erheben oder nehmen teilweise nur eingeschränkt weitere Buchungen für den Monat Dezember entgegen.
Auch bei Bahntransporten aus Fernost sind die ersten Folgen abzusehen. Güterwaggons sind rar, da mehr Waren nach Europa und so auch Deutschland transportiert werden, als umgekehrt. Auch die Kapazitäten in der Luftfracht sind nur noch begrenzt verfügbar – da aufgrund der Situation die Abwicklung des Transports mit Passagiermaschinen weitgehend wegfällt. Steigende Raten in der Luftfracht sind die Konsequenz. So kann es dazu kommen, dass ein Transport nicht zeitnah oder zu gewohnten Konditionen durchgeführt werden kann.
Sie haben Fragen zu Ihrer Buchung oder möchten einen Transport anfragen? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir stehen Ihnen bei Fragen zur Seite und helfen gerne weiter!
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