Einfuhr von Eisen- und Stahlerzeugnissen

Aufgrund der Verschlechterung der Wettbewerbsposition der Stahlproduzenten in der Union auf dem Weltstahlmarkt in den letzten Jahren führt die Europäische Union durch die Durchführungsverordnung (EU) 2016/670 der Kommission vom 28.04.2016 erneut die vorherige Überwachung der Einfuhren bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse mit Ursprung in allen Nicht-EU-Ländern mit Ausnahme von Norwegen, Island und Liechtenstein ein.
Zur zollrechtlichen Abfertigung der unter die Überwachung fallenden Produkte ist ab dem 03.06.2016 bis einschließlich 15.05.2020 ein Überwachungsdokument erforderlich.  Einfuhrsendungen bis zu einem Nettogewicht von 2.500 kg werden hiervon nicht erfasst. Diese Freigrenze ist separat pro TARIC-Code anzuwenden unabhängig davon, ob das Gesamtgewicht der Einfuhrsendung 2.500 Kilogramm übersteigt. Die betroffene Warennummern (Kap. 72+73) können Sie aus der Einfuhrliste des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ersehen.

Gerne sind wir  beim Antragsverfahren behilflich – sprechen Sie uns an.

Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/weitere_aufgaben/einfuhr/index.html?pk_campaign=banner&pk_kwd=import

Referenz aus der Luftfracht

In den vergangenen Tagen hat die Interfracht Air Service GmbH eine übergroße Maschinen-Luftfracht von Stuttgart via Luxemburg nach Mexico verladen.

Die Abmessungen und Gewichtsangaben der zwei größten Packstücke:

  • 464 x 240 x 232 cm // 3,1 Tonnen (Verladung über die Nase)
  • 328 x 265 x 285 cm // 8,6 Tonnen (Verladung über die Seite)
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Beladung über die Seitentür

Beladung via Nose

Beladung via Nase